You are here:

Häufige Fragen

Wenn Sie weitere Antworten auf Ihre Fragen benötigen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Wußten Sie, dass unser op-s Center alle Voraussetzungen einer modernen „Praxisklinik“ nach internationalem Vorbild erfüllt ?

Das  Modell einer Praxisklinik ist international seit vielen Jahren sehr erfolgreich etabliert.

Das op-s Center wurde 2015 eröffnet und erfüllt die gleichen strengen Bedingungen eines modernen Krankenhauses, wodurch sich die Behandlungsmöglichkeiten erheblich erweitern und somit die bestehende Lücke zwischen einer „normalen Ordination“ und einem Spital geschlossen werden kann.

So bietet das op-s Center neben umfassenden Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten (Physiotherapien/Massagen über Stoßwellentherapien, etc.) u.a. auch invasive Behandlungen, wie interventionelle Schmerztherapien und ambulante Operationen auf höchstem Niveau an.

Sicher, unkompliziert, zeitgerecht und sehr effektiv sind dabei die charakteristischen Eigenschaften, die wir beständig verfolgen.

Wußten Sie, dass wir auf spezielle Methoden der Schmerzbehandlung spezialisiert sind ?

Von akut-post-traumatischen Schmerzen bis hin zu chronischen SchmerzpatientInnen  bestehen fundierte Expertisen u.a. für

„spezielle Schmerztherapien“, aber auch

polypharmazeutische Expertenberatungen,

gezielte trainingstherapeutische Maßnahmen,

sowie die Möglichkeit für mikro-invasive Behandlungen wie Nervenwurzelblockaden, Radiofrequenzbehandlungen, etc.

Hierfür halten wir am op-s Center u.a. einen KALG-konformen Eingriffsraum mit Sonographie und Röntgen-Diagnostik vor.

Rasch, zeitgemäß und effektiv sind für uns die wichtige Charakteristiken für eine gelungene Schmerztherapiemaßnahmen.

Wußten Sie, dass wir seit 2018 erfolgreich ambulante Operationen vor Ort durchführen ?

Es gibt seit vielen Jahren internationale Erfahrungen mit ambulanten Operationen, die deutlich zeigen, dass bestimmte Operationen besser und sicherer sind, wenn diese nicht im Krankhaus durchgeführt werden.

Allerdings: Auch kleinere Operationen müssen fachgerecht durchgeführt werden.  Unser KALG-konformer OP wurde 2018 in Betrieb genommen, wo seither über 150 Operationen p.a. durchgeführt werden, u.a. Karpaltunnelsyndrom, Hallux valgus, Finger-Operationen, Tumore, Unguis inc., etc. Kinder dürfen bei uns von einem Elternteil in den OP begleitet werden. Nach der Operation geht es i.d.R. sofort wieder nach Hause.

Stressfrei, sicher, effektiv und kostensparend sind die charakteristischen Eigenschaften.

Wußten Sie, dass wir auf die rigide Umsetzung unserer hohen Standards sehr stolz sind ?

Nicht die betriebswirtschaftliche Optimierung (etwa durch noch mehr PatientInnen in noch kürzerer Zeit, oder durch unseriöser Behandlungen jenseits jeder wissenschaftlichen oder logischen Grundlage) steht bei uns im Vordergrund, wir begnügen uns mit dem Gegebenen und finden damit ein Auslangen, auch trotz der zahlreichen Maßnahmen zur Sicherung unserer ethischen Standards:

● So ist es z.B. am op-s Center verboten den Versicherungsstatus (Zusatzversicherung) unserer PatientInnen zu erheben oder zu dokumentieren, um allfällige finanzielle oder andere nicht-medizinische Beeinflussungen vorweg zu eliminieren.

● So halten wir z.B. entgegen einer betriebswirtschaftlichen Optimierung täglich eine Anzahl von Akut-Terminen bewusst frei, auch wenn diese nicht immer vollständig beansprucht werden. Aus diesem Grund bitten wir unsere PatientInnen jedoch um besondere Termintreue.

● So sind wir fast immer erreichbar. Für unsere PatientInnen nach Operationen besteht sogar eine direkte Erreichbarkeit 24 Stunden, 7 Tage die Woche, um ein Maximum an Sicherheit zu gewährleisten – kostenfrei.

● So nehmen wir z.B. den Mehraufwand für schriftliche Befundberichte in Kauf, welcher die wesentlichen Informationen transparent dargestellt – von den Befundungen über verabreichte Medikamente bis hin zu unseren Überlegungen weiterer Schlüsselmaßnahmen in naher Zukunft. Wir halten dies für eines der wichtigsten Qualitätskriterien ärztlichen Handelns und erwarten dies u.a. auch von unseren direkt kooperierenden Partnern.

Wußten Sie, dass Doz. Dr. Friedl über 4 Jahre internationaler Arbeitserfahrungen mit mehr als 6000 eigenverantwortlichen Operationen in DE, CH, und USA verfügt ?

Nicht nur hohe OP-Fallzahlen (Case load), vor allem auch eine besondere Ausbildungstiefe / Expertise konnte im Rahmen der Auslandserfahrungen bei namhaften Spezialisten der Unfallchirurgie und Orthopädie erlangt werden.

Neben Routine-OPs wie Endoprothetik, Kreuzbandplastik, Fußoperationen, etc. werden auch „seltenere“  Operationen, wie inverse Schulterprothesen, Hüftarthroskopie / Impingement-Chirurgie, u.a.  ebenso nach neuesten Standards durchgeführt wie größere Revisionsoperationen. Bei schwierigen Entscheidung kann im Bedarfsfall auf ein internationales Netzwerk von Experten zurückgegriffen werden.

Fast noch wichtiger: Es bestehen einschlägige Erfahrung für die vielfach schwierige Entscheidung, welche Behandlungen mit oder ohne Operation im Einzelfall erfolgversprechend sein können. Die Vermeidung von medizinisch-unnötigen Operationen steht bei uns im Sinne der fachkundigen Nutzen-Risiko-Abwägung tatsächlich an oberster Stelle.

Wussten Sie, dass wir auf eine enge Zusammenarbeit ohne Vorbehalte größten Wert legen ?

Bereits 2006 haben wir die Konzeption einer integrativen interdisziplinären Einheit der GKK vorgestellt – leider ohne Chance auf eine Realisierung innerhalb des gesetzlichen Gesundheitssystems (siehe hier unter Fotos). Seit der Gründung des op-s Center Graz arbeiten wir stetig an der Umsetzung dieses Konzeptes, wobei der Patient / die Patientin mitsamt der Eigenkompetenz als proprietärer Experte / Expertin für das spezifische Leiden im Zentrum bleiben muss.

Dafür sind wir ständig auf der Suche nach Expertinnen und Experten als verlässliche Partner und haben diese bereits für zahlreiche Agenden gefunden, z.B. für Trainingstherapien, Schmerztherapie, Polypharmazie, Neurochirurgie, u.a. Wir arbeiten bereits jetzt mit ausgewählten Hausärzten unserer Patientinnen eng zusammen, die z.B. die Vor- und Nachbetreuung bei Operationen sichern und uns teilweise auch in den OP hinein begleiten. Weil jeder innerhalb unserer Partnerschaft stets eingebunden bleibt, kann ein friktionsfreier Ablauf bis zum erfolgreichen Abschluss auch bei schwierigen Krankheitsverläufen viel schneller und besser gelingen.

Viele unserer Partner kennen ihre PatientInnen natürlich ganz genau und besitzen zudem selbst spezielle Diagnose- oder Therapiemöglichkeiten, auf die wir im Sinne des Behandlungserfolges nicht verzichten sollen und wollen. Unserer kooperierenden Hausärzte sind uns besonders wichtig und spielen bei der Genesung eine Schlüsselrolle, weshalb wir u.a. auch auf eine unkompliziert-direkte Kommunikationsmöglichkeit von Arzt zu Arzt größten Wert legen. Sprechen Sie gerne Ihren Hausarzt darauf an, ob ev. ein Interesse für eine engere Zusammenarbeit zur Lösung Ihrer Anliegen besteht – wir stehen jederzeit zur Verfügung.

 

Wußten Sie, dass unser wissenschaftliches Engagement auch für die Praxis relevant ist ?

In Graz stehen aktuell unsere assoziierten Belegkliniken (“Sanatorium, Privatklinik”) Ragnitz, Leech, und Kreuzschwestern zur Verfügung. In den meisten Fällen sind sowohl stationäre als auch tagesklinische Behandlungen möglich. Neben der freien Arztwahl haben Sie aber selbstverständlich auch die freie Wahl für “Ihre Belegklinik” – sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne in dieser wichtigen Entscheidungsfrage! In Abhängigkeit der Dringlichkeit können wir  so die erforderlichen Maßnahmen für eine möglichst zeitnahe Versorgung für Sie organisieren.

Unsererseits bestehen aus grundsätzlichen Überlegungen keine vertraglichen Verpflichtungen mit assoziierten Belegkliniken, ebenso wenig bestehen Abmachungen innerhalb diverser kollegialer Netzwerke bezüglich Zuweisungen, Empfehlungen, dgl., sodass wir unsere Entscheidungen ausschließlich an den wesentlichen Kriterien für ein optimales Behandlungsergebnis orientieren, um nicht durch “Quotendruck” oder anderen unzulässigen Gegebenheiten in unserer Entscheidungsfindung beeinflusst zu sein.

An welcher Klinik können Operationen oder andere stationäre Behandlungen durchgeführt werden?

In Graz stehen aktuell unsere assoziierten Belegkliniken (“Sanatorium, Privatklinik”) Ragnitz, Leech, und Kreuzschwestern zur Verfügung. In den meisten Fällen sind sowohl stationäre als auch tagesklinische Behandlungen möglich. Neben der freien Arztwahl haben Sie aber selbstverständlich auch die freie Wahl für “Ihre Belegklinik” – sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne in dieser wichtigen Entscheidungsfrage! In Abhängigkeit der Dringlichkeit können wir  so die erforderlichen Maßnahmen für eine möglichst zeitnahe Versorgung für Sie organisieren.

Unsererseits bestehen aus grundsätzlichen Überlegungen keine vertraglichen Verpflichtungen mit assoziierten Belegkliniken, ebenso wenig bestehen Abmachungen innerhalb diverser kollegialer Netzwerke bezüglich Zuweisungen, Empfehlungen, dgl., sodass wir unsere Entscheidungen ausschließlich an den wesentlichen Kriterien für ein optimales Behandlungsergebnis orientieren, um nicht durch “Quotendruck” oder anderen unzulässigen Gegebenheiten in unserer Entscheidungsfindung beeinflusst zu sein.

Werden die Kosten für eine Operation von meiner Krankenversicherung übernommen?

Wenn Sie eine Zusatzversicherung abgeschlossen haben, werden die Kosten i.d.R. von dieser vollständig übernommen – die Abrechnung erfolgt dabei direkt zwischen der jeweiligen Belegklinik und Ihrer Zusatzversicherung.

Bei chirurgischen Behandlungen (“Operationen”) halten wir die strikte Einhaltung höchster ethischer Grundsätze für unbedingt erforderlich, um Sie als unsere PatientIn vor Schäden durch unnotwendige oder ungeeignete Operationen effektiv zu bewahren. Aus diesem Grunde wird auch Ihr Versicherungsstatus betreffend Privat- oder Zusatzversicherungen bei uns niemals abgefragt werden, und Sie sind grundsätzlich gut beraten, diesen bis zur endgültigen Entscheidung über die besten Behandlungsmöglichkeiten für sich behalten.

Wenn Sie keine Zusatzversicherung abgeschlossen haben, so empfiehlt es sich, die Kostenübernahme durch Ihre Versicherung vorweg abzuklären. Sollten Sie sich für eine ambulante Operationsmöglichkeit qualifizieren können, so fallen die Kosten i.d.R. auf vergleichbar “gut leistbarem Niveau” aus, dies ohne Qualitätseinschränkungen. Wenden Sie sich an uns, wir beraten Sie gerne.

Sind ambulante Operationen nicht schlechter oder unsicherer als im Krankenhaus?

Bei vielen kleineren Operationen ist genau das Gegenteil der Fall, wie zahlreiche Studien in Deutschland und der Schweiz belegen. Ambulante Operationen sind stressfreier, können rascher erfolgen, sind mit weniger Komplikationen behaftet und zudem kostengünstiger als Behandlungen im Krankenhaus. In Deutschland ist der Anteil an ambulanten Operationen in den letzten15 Jahren bereits auf über 40% angestiegen –  in Österreich hinken wir noch etwas nach, aber auch hierzulande erfreuen sich ambulante Operationen zunehmender Beliebtheit.

Dies hat gute Gründe. Ein wesentlicher Grund ist, dass die Genesung in der wohlbekannten Umgebung rascher und besser verläuft als im Krankenhaus. Nicht nur ist das nicht Infektionsrisiko durch gefährliche Krankenhauskeime eliminiert, auch die Betreuung sowohl während der Operation als auch danach im eigenen Umfeld durch jene Personen, die Sie seit Jahren kennen, spielt hier eine wesentliche Rolle. Weitere Gründe sind: die Organisation, Planung, Durchführung und Nachsorge erfolgt aus einer Hand, sodass sich a priori schon keine Schnittstellenprobleme hinsichtlich Verantwortlichkeiten für das beste Behandlungsergebnisse ergeben können. Zudem sind ambulante Operationen wesentlich Kosten-schonender, sodass sich auch PatientInnen ohne Zusatzversicherung eine “Privatbehandlung” beim Chirurgen ihrer Wahl i.d.R. gut leisten können.

Freilich müssen auch kleinere Operationen professionell durchgeführt werden, um den gewünschten Behandlungserfolg erreichen zu können. Dazu braucht es – gleich wie bei großen Operationen – neben einer gewissen Ausbildungstiefe und Erfahrung des Chirurgen auch die notwendige räumliche, hygienische und technische Ausstattung der Operationseinheit. Hierbei gelten grundsätzlich die gleichen Vorgaben wie in einem  Krankenhaus. Wir am op-s Center halten die modernste Ausstattung für Sie vor und gewährleisten die gleichen Qualitätsstandards, wie man Sie auch ein in einem modernen Krankenhaus erwarten kann.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Problem nicht doch besser ambulant gelöst werden könnte, treten Sie gerne mit uns in Kontakt. Doz.Dr. Gerald Friedl kann Sie aufgrund seiner jahrelangen Erfahrungen in Deutschland und der Schweiz eingehend beraten.

Wie geht es nach einer Operation weiter?

Die persönliche Betreuung nach einer Operation ist mir ebenso wichtig wie die optimale Durchführung der Operation selbst.

Ein erstes wichtiges Ziel ist die weitgehende Schmerzfreiheit unmittelbar postoperativ, die einerseits durch moderne minimal-invasive OP-Techniken, andererseits durch spezielle Schmerztherapiemaßnahmen schon während der Operation und weiterhin während des gesamten stationären Aufenthaltes erreicht werden kann. Dazu steht Ihnen neben meiner Person auch ein professionelles Ärzte- und Pflege-Team rund um die Uhr zur Seite.

Unter diesen Bedingungen gelingt auch eine optimale Frühmobilisation, welche bereits mit dem ersten postoperativen Tag beginnt; hierfür steht Ihnen eine spezialisierte Physiotherapie im Hause zur Verfügung. Ich selbst werde den Heilungs- und Genesungsverlauf stets bei täglichen Visiten kontrollieren und bedarfsgerecht mit Ihnen gemeinsam anpassen. Das Ziel ist, dass Sie sich bei der Entlassung aus dem Spital ausreichend sicher fühlen, um den weiteren Genesungsprozess innerhalb Ihrer vertrauten Umgebung optimal bewältigen zu können – dabei werden auch gerne die Angehörigen mit eingebunden. Sollte dies nicht möglich sein, können entsprechende Übergangslösungen organisiert werden – Sie werden niemals unversorgt aus dem Spital entlassen werden.

Als besonderen Service biete ich nach der Entlassung aus dem Spital eine jederzeitige und durchgängige Erreichbarkeit für meine operativ versorgten PatientInnen bis zum Abschluss der Behandlung – das ist in der Regel nach dem Rehabilitationsaufenthalt – an: Über eine von Ihnen bekannt gegebene Telefonnummer können Sie mich dann persönlich und rund um die Uhr erreichen, auch im Notfall. Dieses besondere Service bietet Ihnen die maximale Sicherheit einer “Versorgung aus einer Hand” und hat sich bislang bestens bewährt.

Auch danach stehen Ihnen selbstverständlich die umfassenden Möglichkeiten am op-s Center St.Peter für Kontrollen und weiterführende Therapiemaßnahmen, falls dies erforderlich werden sollten, uneingeschränkt zur Verfügung. Eine intensive und persönliche Betreuung bis zum vollständigen Abschluss der Behandlung ist mir und meinem Team besonders wichtig.

Ich habe keine Zusatzversicherung, behandeln Sie nur Privatpatienten?

Keineswegs: Knapp 70% unserer PatientInnen in der Ordination am op-s Center St.Peter sind nicht privatversichert, etwa jede 7. PatientIn leistet sich die Operation anstatt einer Zusatzversicherung als sogenannte “SelbstzahlerIn”.

Zudem stehen für kleinere Operationen etwa an Händen und Füßen (z.B.schnellender Finger, Mb.Dupuytren, Karpaltunnelsyndrom, Spreizfuß mit Hallux valgus, Hammerzehen, Morton-Neurom, Lipome, etc.), sowie für spezielle mikroinvasive Schmerztherapien an der Wirbelsäule (Nervenwurzelblockaden, Radiofrequenzablationen, etc.) am op-s Center Graz vor Ort ambulante Operationsmöglichkeiten zur Verfügung, die gerade für nicht-zusatzversicherte PatientInnen bei entsprechender Qualifizierung eine sehr rasche und vergleichsweise wenig belastende Alternative ohne Qualitätseinschränkungen bietet. Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die bestens etablierten Möglichkeiten.

Insbesondere durch unsere Bemühungen für eine möglichst vollständige Dokumentation der erbrachten Leistungen ergeben sich – zumindest für allfällig erforderliche Folge-Ordinationen – kaum Mehrkosten im Vergleich zu den üblichen Selbstbehalten der sogenannten “kleinen Kassen”. Unser Leistungsangebot bleibt jedenfalls und unabhängig von Ihrem Versicherungsstatus ohne Einschränkungen bestehen: Keine “5-Minutenmedizin”, umfassende Untersuchungen, seriöse und etablierte Behandlungsmethoden, und letztlich eine ausführliche Berichterstattung für eine nachhaltige Lösung Ihrer Anliegen. Unter Umständen können Sie Ihren Selbstkostenanteil weiter reduzieren, indem Sie eine Überweisung durch Ihren Hausarzt beibringen.

Wie erfolgt die Abrechnung einer Ordination? Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Grundsätzlich werden von den Krankenversicherungen max. 80% der Tarifbeträge erstattet – somit beträgt Ihr Selbstkostenanteil mindestens 20% und entspricht in etwa jenem Selbstbehalt, den Sie auch bei Vertragsärzten zu bezahlen hätten, sofern Sie nicht bei der GKK versichert sind (SVA, BVA, VAEB, KFA).

Wir betreiben viel Auswand darauf, die tatsächlich erbrachten Leistungen vollständig und möglichst “kassengerecht” zu dokumentieren, damit eine faire Kostenrückerstattung durch Ihre gesetzliche Krankenkasse gewährleistet ist. Alle erforderlichen Informationen finden sich dabei auf der Honorarnote, die Sie dann nur noch gemeinsam mit der Einzahlungsbestätigung bei Ihrer Krankenkasse einzugeben brauchen – die Bearbeitungszeit bis zur Kostenrücker-stattung beträgt i.d.R. zwischen 2 und 6 Wochen.

Welchen Betrag Sie letztlich selbst bezahlen müssen, hängt einerseits von den ärztlichen Leistungen, ganz wesentlich aber auch von Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung ab. Als Orientierung können Sie aber für eine pauschal abgerechnete Erst-Ordination mit einem Selbstkostenbetrag in der Größenordnung zw. € 25.- und €35.- (max. € 50.-) rechnen. Keine Selbstkosten fallen z.B. bei Mutter-Kind Pass Untersuchungen an, oder wenn Sie eine entsprechende Zusatzversicherung für ambuante Leistungen abgeschlossen haben. Allfällig notwendige Folge-Ordinationen können i.d.R. nahe an den Kassentarifen abgerechnet werden, sodaß Sie mit Selbstkostenbeitrag zwischen € 9.- und max. € 30.- rechnen müssen. Ambulante Zusatzversicherungen erstatten i.d.R. sämtliche Kosten, die von der gesetzlichen Kasse nicht rückerstattet werden.

Weitere Information z.B. zur Kostenrückerstattung finden Sie auf www.meineSV.at.

Worin unterscheidet sich ein Wahlarzt von einem "Kassenarzt"

Bezüglich Rezepte, Überweisungen, Krankmeldungen, etc., bestehen keine Unterschiede, es  ergeben sich diesbezüglich auch keine Mehrkosten oder sonstige Nachteile für Sie.

Bei einem Wahlarzt müssen Sie jedoch zunächst das Arzthonorar selbst bezahlen und erhalten erst im Anschluss die Kosten von Ihrer Krankenversicherung gemäß Tariflisten zurück erstattet. Sie müssen dazu lediglich die Honorarnote bei Ihrer Versicherung eingeben – alle erstattungsrelevanten Daten sind darauf bereits akribisch dokumentiert.

Ich glaube, ich habe zu wenig von meiner Krankenkasse zurückerstattet bekommen - was kann ich tun?

Grundsätzlich legen wir großen Wert auf eine sehr penibel Dokumentation der erstattbaren Leistungen, damit eine gerechte Kostenerstattung von Ihrer Krankenkasse erfolgen kann. Dabei richten wir uns für die einzelnen Leistungen nicht nach den Privat-Tarifen der Ärztekammer, sondern an den Tarifen Ihrer Krankenkasse, wie diese ansonsten den Kassenärzten direkt bezahlt werden. Somit sollten die Selbstkosten für Sie auf ein Minimum reduziert sein. Wir haben keine Vertragsstellung mit Ihrer Krankenversicherung, weshalb uns unbekannt ist, ob und hoch die Rückerstattung an Sie ausfällt.

Wenn Sie glauben, dass Ihre Krankenkasse nicht alle erstattbaren Leistungen an Sie tatsächlich zurückerstattet hat, so können Sie eine detaillierte Aufschlüsselung des Betrages für jede einzelne auf der Honorarnote aufgelistete Leistung begehren. Dazu füllen Sie das Formular “Erstattungsnachweis” im download-Bereich aus und senden dieses mitsamt der Honorarnote bei Ihrer Krankenkasse ein. Somit kann festgestellt werden, ob von uns dokumentierte Leistungen eventuell nicht oder unvollständig berücksichtigt wurden.

Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte gerne direkt an uns.

Kann ich mich in dringlichen Fällen auch ohne Termin vorstellen?

Eine Vorstellung ohne vorherige Terminabsprache ist nicht sinnvoll, weil dies nur auf Kosten anderer Terminverpflichtungen möglich wäre.

Aus diesem Grunde haben wir unsere zentrale Terminkoordinierung dergestalt professionalisiert,  dass auch AKUT-Vorstellungen möglich sind, sofern diese telefonisch unter 0316 / 229 229 angemeldet werden.

In jedem Falle bitten wir Sie um Einhaltung der für Sie reservierten Termine. Sollten Sie den Termin nicht einhalten können, bitten wir um ehest mögliche Mitteilung – so wird Ihr Termin für eine andere Akut-PatientIn frei.

Wie steht es um die Erreichbarkeit, z.B. auch außerhalb der regulären Ordinationszeiten?

Als besonderen Service stellen wir für unsere Patienten eine zentrale Terminkoordinierung mit durchgehender Erreichbarkeit von Montag bis Freitag zwischen 09:00 und 17:00 Uhr zur Verfügung. Somit können Sie sich auch in dringlichen Angelegenheiten immer auf uns verlassen!

Zuverlässigkeit und Sicherheit ist für uns besonders wichtig: Für postoperative PatientInnenwird daher eine durchgehende und direkte Erreichbarkeit für die ersten Wochen nach einer Operation hergestellt  –  dies auch nächtens und am Wochenende.

Sind ambulante Operationen nicht schlechter oder unsicherer als im Krankenhaus?

Bei vielen kleineren Operationen ist genau das Gegenteil der Fall, wie zahlreiche Studien in Deutschland und der Schweiz belegen. Ambulante Operationen sind stressfreier, können rascher erfolgen, sind mit weniger Komplikationen behaftet und zudem kostengünstiger als Behandlungen im Krankenhaus. In Deutschland ist der Anteil an ambulanten Operationen in den letzten15 Jahren bereits auf über 40% angestiegen –  in Österreich hinken wir noch etwas nach, aber auch hierzulande erfreuen sich ambulante Operationen zunehmender Beliebtheit.

Dies hat gute Gründe. Ein wesentlicher Grund ist, dass die Genesung in der wohlbekannten Umgebung rascher und besser verläuft als im Krankenhaus. Nicht nur ist das nicht Infektionsrisiko durch gefährliche Krankenhauskeime eliminiert, auch die Betreuung sowohl während der Operation als auch danach im eigenen Umfeld durch jene Personen, die Sie seit Jahren kennen, spielt hier eine wesentliche Rolle. Weitere Gründe sind: die Organisation, Planung, Durchführung und Nachsorge erfolgt aus einer Hand, sodass sich a priori schon keine Schnittstellenprobleme hinsichtlich Verantwortlichkeiten für das beste Behandlungsergebnisse ergeben können. Zudem sind ambulante Operationen wesentlich Kosten-schonender, sodass sich auch PatientInnen ohne Zusatzversicherung eine “Privatbehandlung” beim Chirurgen ihrer Wahl i.d.R. gut leisten können.

Freilich müssen auch kleinere Operationen professionell durchgeführt werden, um den gewünschten Behandlungserfolg erreichen zu können. Dazu braucht es – gleich wie bei großen Operationen – neben einer gewissen Ausbildungstiefe und Erfahrung des Chirurgen auch die notwendige räumliche, hygienische und technische Ausstattung der Operationseinheit. Hierbei gelten grundsätzlich die gleichen Vorgaben wie in einem  Krankenhaus. Wir am op-s Center halten die modernste Ausstattung für Sie vor und gewährleisten die gleichen Qualitätsstandards, wie man Sie auch ein in einem modernen Krankenhaus erwarten kann.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Problem nicht doch besser ambulant gelöst werden könnte, treten Sie gerne mit uns in Kontakt. Doz.Dr. Gerald Friedl kann Sie aufgrund seiner jahrelangen Erfahrungen in Deutschland und der Schweiz eingehend beraten.

Wie geht es nach einer Operation weiter?

Die persönliche Betreuung nach einer Operation ist mir ebenso wichtig wie die optimale Durchführung der Operation selbst.

Ein erstes wichtiges Ziel ist die weitgehende Schmerzfreiheit unmittelbar postoperativ, die einerseits durch moderne minimal-invasive OP-Techniken, andererseits durch spezielle Schmerztherapiemaßnahmen schon während der Operation und weiterhin während des gesamten stationären Aufenthaltes erreicht werden kann. Dazu steht Ihnen neben meiner Person auch ein professionelles Ärzte- und Pflege-Team rund um die Uhr zur Seite.

Unter diesen Bedingungen gelingt auch eine optimale Frühmobilisation, welche bereits mit dem ersten postoperativen Tag beginnt; hierfür steht Ihnen eine spezialisierte Physiotherapie im Hause zur Verfügung. Ich selbst werde den Heilungs- und Genesungsverlauf stets bei täglichen Visiten kontrollieren und bedarfsgerecht mit Ihnen gemeinsam anpassen. Das Ziel ist, dass Sie sich bei der Entlassung aus dem Spital ausreichend sicher fühlen, um den weiteren Genesungsprozess innerhalb Ihrer vertrauten Umgebung optimal bewältigen zu können – dabei werden auch gerne die Angehörigen mit eingebunden. Sollte dies nicht möglich sein, können entsprechende Übergangslösungen organisiert werden – Sie werden niemals unversorgt aus dem Spital entlassen werden.

Als besonderen Service biete ich nach der Entlassung aus dem Spital eine jederzeitige und durchgängige Erreichbarkeit für meine operativ versorgten PatientInnen bis zum Abschluss der Behandlung – das ist in der Regel nach dem Rehabilitationsaufenthalt – an: Über eine von Ihnen bekannt gegebene Telefonnummer können Sie mich dann persönlich und rund um die Uhr erreichen, auch im Notfall. Dieses besondere Service bietet Ihnen die maximale Sicherheit einer “Versorgung aus einer Hand” und hat sich bislang bestens bewährt.

Auch danach stehen Ihnen selbstverständlich die umfassenden Möglichkeiten am op-s Center St.Peter für Kontrollen und weiterführende Therapiemaßnahmen, falls dies erforderlich werden sollten, uneingeschränkt zur Verfügung. Eine intensive und persönliche Betreuung bis zum vollständigen Abschluss der Behandlung ist mir und meinem Team besonders wichtig.

Ich habe keine Zusatzversicherung, behandeln Sie nur Privatpatienten?

Keineswegs: Knapp 70% unserer PatientInnen in der Ordination am op-s Center St.Peter sind nicht privatversichert, etwa jede 7. PatientIn leistet sich die Operation anstatt einer Zusatzversicherung als sogenannte “SelbstzahlerIn”.

Zudem stehen für kleinere Operationen etwa an Händen und Füßen (z.B.schnellender Finger, Mb.Dupuytren, Karpaltunnelsyndrom, Spreizfuß mit Hallux valgus, Hammerzehen, Morton-Neurom, Lipome, etc.), sowie für spezielle mikroinvasive Schmerztherapien an der Wirbelsäule (Nervenwurzelblockaden, Radiofrequenzablationen, etc.) am op-s Center Graz vor Ort ambulante Operationsmöglichkeiten zur Verfügung, die gerade für nicht-zusatzversicherte PatientInnen bei entsprechender Qualifizierung eine sehr rasche und vergleichsweise wenig belastende Alternative ohne Qualitätseinschränkungen bietet. Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die bestens etablierten Möglichkeiten.

Insbesondere durch unsere Bemühungen für eine möglichst vollständige Dokumentation der erbrachten Leistungen ergeben sich – zumindest für allfällig erforderliche Folge-Ordinationen – kaum Mehrkosten im Vergleich zu den üblichen Selbstbehalten der sogenannten “kleinen Kassen”. Unser Leistungsangebot bleibt jedenfalls und unabhängig von Ihrem Versicherungsstatus ohne Einschränkungen bestehen: Keine “5-Minutenmedizin”, umfassende Untersuchungen, seriöse und etablierte Behandlungsmethoden, und letztlich eine ausführliche Berichterstattung für eine nachhaltige Lösung Ihrer Anliegen. Unter Umständen können Sie Ihren Selbstkostenanteil weiter reduzieren, indem Sie eine Überweisung durch Ihren Hausarzt beibringen.

Wie erfolgt die Abrechnung einer Ordination? Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Grundsätzlich werden von den Krankenversicherungen max. 80% der Tarifbeträge erstattet – somit beträgt Ihr Selbstkostenanteil mindestens 20% und entspricht in etwa jenem Selbstbehalt, den Sie auch bei Vertragsärzten zu bezahlen hätten, sofern Sie nicht bei der GKK versichert sind (SVA, BVA, VAEB, KFA).

Wir betreiben viel Auswand darauf, die tatsächlich erbrachten Leistungen vollständig und möglichst “kassengerecht” zu dokumentieren, damit eine faire Kostenrückerstattung durch Ihre gesetzliche Krankenkasse gewährleistet ist. Alle erforderlichen Informationen finden sich dabei auf der Honorarnote, die Sie dann nur noch gemeinsam mit der Einzahlungsbestätigung bei Ihrer Krankenkasse einzugeben brauchen – die Bearbeitungszeit bis zur Kostenrücker-stattung beträgt i.d.R. zwischen 2 und 6 Wochen.

Welchen Betrag Sie letztlich selbst bezahlen müssen, hängt einerseits von den ärztlichen Leistungen, ganz wesentlich aber auch von Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung ab. Als Orientierung können Sie aber für eine pauschal abgerechnete Erst-Ordination mit einem Selbstkostenbetrag in der Größenordnung zw. € 25.- und €35.- (max. € 50.-) rechnen. Keine Selbstkosten fallen z.B. bei Mutter-Kind Pass Untersuchungen an, oder wenn Sie eine entsprechende Zusatzversicherung für ambuante Leistungen abgeschlossen haben. Allfällig notwendige Folge-Ordinationen können i.d.R. nahe an den Kassentarifen abgerechnet werden, sodaß Sie mit Selbstkostenbeitrag zwischen € 9.- und max. € 30.- rechnen müssen. Ambulante Zusatzversicherungen erstatten i.d.R. sämtliche Kosten, die von der gesetzlichen Kasse nicht rückerstattet werden.

Weitere Information z.B. zur Kostenrückerstattung finden Sie auf www.meineSV.at.

Worin unterscheidet sich ein Wahlarzt von einem "Kassenarzt"

Bezüglich Rezepte, Überweisungen, Krankmeldungen, etc., bestehen keine Unterschiede, es  ergeben sich diesbezüglich auch keine Mehrkosten oder sonstige Nachteile für Sie.

Bei einem Wahlarzt müssen Sie jedoch zunächst das Arzthonorar selbst bezahlen und erhalten erst im Anschluss die Kosten von Ihrer Krankenversicherung gemäß Tariflisten zurück erstattet. Sie müssen dazu lediglich die Honorarnote bei Ihrer Versicherung eingeben – alle erstattungsrelevanten Daten sind darauf bereits akribisch dokumentiert.

Ich glaube, ich habe zu wenig von meiner Krankenkasse zurückerstattet bekommen - was kann ich tun?

Grundsätzlich legen wir großen Wert auf eine sehr penibel Dokumentation der erstattbaren Leistungen, damit eine gerechte Kostenerstattung von Ihrer Krankenkasse erfolgen kann. Dabei richten wir uns für die einzelnen Leistungen nicht nach den Privat-Tarifen der Ärztekammer, sondern an den Tarifen Ihrer Krankenkasse, wie diese ansonsten den Kassenärzten direkt bezahlt werden. Somit sollten die Selbstkosten für Sie auf ein Minimum reduziert sein. Wir haben keine Vertragsstellung mit Ihrer Krankenversicherung, weshalb uns unbekannt ist, ob und hoch die Rückerstattung an Sie ausfällt.

Wenn Sie glauben, dass Ihre Krankenkasse nicht alle erstattbaren Leistungen an Sie tatsächlich zurückerstattet hat, so können Sie eine detaillierte Aufschlüsselung des Betrages für jede einzelne auf der Honorarnote aufgelistete Leistung begehren. Dazu füllen Sie das Formular “Erstattungsnachweis” im download-Bereich aus und senden dieses mitsamt der Honorarnote bei Ihrer Krankenkasse ein. Somit kann festgestellt werden, ob von uns dokumentierte Leistungen eventuell nicht oder unvollständig berücksichtigt wurden.

Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte gerne direkt an uns.